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Plasma oder LCD FernseherEine große Schwäche von Flüssigkristallschirmen, wozu sowohl LCD als auch Plasma zählen, ist die Darstellung der farbe Schwarz. Meist kann hier nur ein dunkles Grau erzeugt werden. Das liegt daran, dass die Bildschirme mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen sind, die zur Darstellung von Bildern immer an ist. Viele LCD Fernseher der ersten Generationen neigen außerdem zu Wischeffekten. Das hat zur Folge, dass bei sehr schnellen Bewegungen das Bild unscharf wird. So kann es durchaus passieren, dass sie von einem Eishockeyspiel am alten LCD Fernseher nicht sehr viel Freude haben werden. Mittlerweile sind diese Wischeffekte aber schon ganz gut eingedämmt. Die Brillianz eines Röhrenfernsehers wird zwar noch nicht erreicht, doch man kann jetzt auch Spaß an schnellen Actionfilmen und Sportübertragungen haben, ohne große Wischeffekte. Plasma Fernseher kennen dieses Problem der Wischeffekte jedoch garnicht. Dafür haben diese eine andere Schwäche: den sogenannten False-Contour-Effect. Hierbei entstehen an scharfen Konturen farbige Ringe.Das wohl größte Problem der Plasma-Fernseher ist das Einbrennen. So kann es beispielsweise passieren, dass sich ein Senderlogo eines TV-Senders auf dem Plasmaschirm einbrennt. Ein solches Einbrennen kann nicht repariert werden und existiert in dieser Form bei LCD-Fernsehern nicht. Zwar gibt es bei einigen Herstellern von Plasmafernsehern sogenannte Reinigungsprogramme, bei denen das Bild für einige Minuten auf weiß gestellt wird um Einbrennungen zu reparieren. So können zwar Einbrennungen verschwinden, jedoch wird dadurch nur das gesamte Bild dunkler. Der Vorteil der Plasma Fernseher ist die brilliantere Farbdarstellung. Daher schneiden diese Geräte vor allem bei Sportübertragungen und Actionfilmen besser ab. |
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